Stripper aus Brandenburg und sein kleiner Nenbenjob

Stripper aus Brandenburg und sein kleiner Nenbenjob
Tagsüber studieren, in der Nacht als Stripper arbeiten – Stripshow für eine Party in Brandenburg

Als Kellner jobben? Vielleicht aber auch Zeitungen austragen oder Werbeprospekte verteilen? Solche Jobs kommen für den Studenten

Stripper Cottbus
Stripper Cottbus

David nicht in Frage. Student David ist als Stripper unterwegs. Am Tag studiert David an der Uni Cottbus oder pflegt seinen durchtrainierten Körper, nachts verdient er sein Geld als Stripper in verschiedenen Bars in der Stadt. Dieses Doppelleben ist zwar sehr lukrativ hat aber auch viele Nebenwirkungen.

Eigentlich hat immer jemand Geburtstag. Die Gäste sind bereits anwesend, und in der Wohnung ist sehr laut und heiß. Laute Musik, Lärm und Lachen hört man. Plötzlich klopft es an der Wohnungstür. Es steht eine Polizistin und ein Polizist vor der Tür. Die Polizistin sagt zu dem Wohnungsbesitzer, dass sie wegen dem Lärm gerufen wurden der aus der Wohnung kommt. Das stört die Besucher der Party nicht und sie feiern einfach weiter. Die Hausherrin bittet die Polizisten und den Polizisten hereinzukommen. Könnten Sie vielleicht ein klein wenig leiser sein sagt die Polizistin zu den Gästen. Ich möchte diese Party doch nicht auflösen. Die beiden Polizisten fordern die Partymenge nochmal auf ein wenig leiser zu sein. Wie aus heiterem Himmel beginnt er sich aber auszuziehen!

Der Polizist der hier unter den Gästen steht heißt David und jobbt in seiner Freizeit als Stripper. Und dieser junge Kerl sieht wirklich super aus. Der Striptease als Polizist ist das Geschenk des Freundes der Hausherrin. Wenige Tage später dreht sich der ewig in Cottbus in einem Café und er erzählte seine Geschichte. Ein junger Mann mit dunklen Haaren, dunklen Augen und einem perfekt durchtrainierten Körper sitzt vor mir. Der sich mit dem Strippen sein Wirtschaftsstudium verdient. Seinen wirklichen Namen will mir der Stripper nicht sagen, da er später noch einen Job in der der Arbeitswelt finden möchte. Er sagt zu mir, wenn große Betriebe von seinem Nebenjob als Stripper Kenntnis bekommen würden, etwa über Twitter, Facebook oder andere soziale Netzwerke, dann würde er wohl nie einen richtigen Job finden.

Zur späten Stunde ist er als Polizist oder als Gentlemen unterwegs. Am Tage wird dann fleißig an der Uni gelernt.

Ja, David könnte auch als Handwerker arbeiten oder in einem Lokal als Kellner. Als Stripper wird einfach mehr verdient und der Job ist bestimmt auch leichter. Alleine ums Geld geht es ja auch nicht, die tollen Blicke der hübschen Frauen die seinen Körper bestaunen gefallen ihm auch.

Alles begann in einer Diskothek in Cottbus. So gegen Mitternacht kam in seiner Lieblingsdiskothek ein heißer Stripper auf die Tanzfläche, Damit die weiblichen Gäste in Stimmung kommen. Dies Stripper mit ihren super Body fand er Klasse. Sein Wunsch war genau so toll auszusehen. David begann in einem Fitnessclub seinem Body zu trainieren und schon nach kurzer Zeit sah man große Erfolge. Eines Tages war David wieder in seiner Lieblingsdiskothek und der gebuchte Stripper konnte wegen Krankheit nicht kommen, da sprang David ein. Ab diesem Moment war der David ein Stripper.

Einige Zeit jobbte David noch in einer Theke oder trat hier und dort mal als Stripper auf. Eines Tages lernte er dann den Profi Stripper Chris aus Cottbus kennen. Der Stripper zeigte ihm wie man eine Stripshow beruflich vorführt. Er studierte mit ihm eine Polizeistripshow ein, einen braun gebrannten Handwerker mit Berufskleidung und Helm aber auch einen Ober der die weiblichen Partybesuchern die Getränke an den Tisch bringt. Solche Outfits werden vom Kunden sehr oft gewünscht und auch gebucht.

Einfach mal schnell die Kleider ablegen funktioniert leider nicht!

David ist wenig angespannt und rutscht auf seinem Hocker immer wieder hin und her. Er sagt, so ein Doppelleben zu führen ist wirklich anstrengend. Sehr oft schlafe ich nur 2-3 Stunden, besonders am Wochenende wo ich viel auf Reisen bin. Tagsüber muss ich dann für meinen Abschluss lernen. Auch das Training im Fitnessstudio und der Gang ins Bräunungsstudio ist sehr relevant und darf nicht entfallen werden.

Bei einem Striptease geht es um die die passende Darstellung seines Körpers, dieses kann aber auch schnell zu einer Abhängigkeit führen. Der Suchtexperte Heinz Peter Röhr, beschreibt diese Sucht sehr detailliert und ausführlich in seinem Buch“ Narzissmus-das innere Gefängnis „. Da beim Strippen eine überstarke Fixierung auf sein eigenes Äußeres besonders Wert gelegt wird. Gefährlich kann es werden, wenn kleine Defizite die ja jeder hat, nicht akzeptiert werden können.

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Ich glaube nicht, dass mir das psychisch schaden wird, dazu stehe ich viel zu sehr im wirklichen Leben und kann die Sachlage sehr gut bewerten. Für mich ist es einfach „leichtes Geld“ was ich damit verdiene. Und solange von meinem Doppelleben niemand aus meinem Bekanntenkreis erfährt habe ich damit auch kein Problem. Es geht aber auch nicht nur um das Geld, auch die Blicke der Girls faszinieren mich.

Spätestens wenn ich meine Hochschulausbildung abgeschlossen habe werde ich mit dem Strippen aufhören. Ich wusste alsbald, dass ich ein ziemlich besonderes Talent als Stripper habe. Bereits bei meiner ersten Stripshow war das Publikum komplett aus dem Häuschen und jubelten mir sympathisch zu. Ich gebe zu, ein wenig abhängig nach den Blicken der Girls bin ich schon. Gelegentlich gibt es auch negative Augenblicke. Aber diese sind sehr selten und lassen sich wegstecken, weil die positiven Momente des Publikums vorherrschen.

Am Ende sagt David noch zu mir, wenn ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen habe, ist es vorbei mit dem Strippen.

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